Marka, Maria

Scan Donnerstag 05  April 2012

Ganz Privat

Schon immer war es ein Wunsch der heute 88jährigen Maria Marka ihre Kindheitserinnerungen an ihre  Enkelkinder weiterzugeben.  Dass daraus nun ein Buch entstand, hat sie ihrer Nichte zu verdanken, die sich mit den NiederschriftKopie von Maria_und_Karl2en der Autorin befaßte und das Buch schließlich realisierte.

Die Autorin lebt mit ihrem Mann Karl am Stadtrand der Festspielstadt Bayreuth und erfreut sich an den schönen Dingen des Lebens.

Die Autorin über sich selbst:

Meine Lieblingsbücher: Götter, Gräber und Gelehrte. Ähnliche

Ich lese zur Zeit: Faszination Mttelalter (Lingen Verlag)

Meine Lieblingsmaler: Murillo

Mein Lieblingskomponist: Mozart

Nachfolgendes künstlerisches Ereignis halte ich für Bedeutungsvoll: Kein spezielles

Diese natürliche Gabe möchte ich besitzen: Sprachliche Ausdrucksweise

Mein Hauptcharakterzug ist: Zukunftsangst

Mit dieser Person würde ich gerne einmal diskutieren: Harald Lesch

Diese Person(en) bewundere ich: Meinen geduldigen Ehemann

Vollkommenes Glück bedeutet für mich: Gibt es für mich nicht

Unglück bedeutet für mich: Schicksalsschläge

Da würde ich gerne leben: Südtirol

Mein Lieblingsessen: Selbstgekochte Kartoffelsuppe

Mein schönstes Erlebnis: Das jeweilige Frühlingserwachen

Was ich liebe: Zuneigung

Was ich verabscheue: Kriege

Mein größter Fehler: Ständige Angst vor der Zukunft

Das ist noch geplant: Keine grösseren Planungen

Mein Lebensmotto: Niemanden was Böses tun

Ihr Buch:

Holzpantoffel_400

Holzpantoffel und blutige Zehen
Meine Kindheitserinnerungen
ISBN 978-3-939-478-386
ISBN e-Book: 978-3-939-478-768
Autorin: Maria Marka
1.Auflage, April 2012
Softcover, 152 Seiten, 15 Fotos
Euro 15,90

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Umschlagtext

Mit einfühlsamen Worten beschreibt die Autorin ihre Kindheits- und Jugendjahre in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Ein schweres jedoch keineswegs unglückliches Leben ohne die technischen Errungenschaften der heutigen Zeit. Familienverbund wurde noch ganz groß geschrieben, oft lebten drei Generationen unter einem Dach. Bei der fast schon romantischen Beschreibung des Mähens einer Sommerwiese steigt dem Leser der Geruch des frischen Heus in die Nase. Er taucht in eine längst vergangene Zeit ein und wird feststellen, dass heute nicht alles besser ist.

Profil Stand: April 2012

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